Mongolei

Gobiexpedition

Wenn Engel reisen. Seit 5 Wochen (bis auf 1 oder 2 Tage etwas Regen) nur Sonne. Liegen jetzt nach 5 Nächten in den verschiedensten Jurten der Nomaden und 1800 Kilometern Schotterpiste frisch rasiert und geduscht feist in einem 4 Sternehotel in Ulan-Bator nachmittags um 15.30 Uhr im Hotelbettchen und genießen den Komfort. Der Gegensatz zwischen der traditionellen weiten Wüste der Nomaden und der Moderne der Einmillionen-Stadt mit seinem Verkehrschaos ist dermaßen krass. Schon wieder unvorstellbar. In der Wüste sind wir oft 3 Stunden gefahren ohne einem Menschen oder einem anderen Auto zu begegnen. Nur unbeschreiblich abwechslungsreiche Natur mit ihren Tieren: Kamele, Pferde, Rinder, Schafe, Ziegen, Mäuse und verschiedenste Greifvögel und Aasgeier in freier endloser Weite. Zwischendurch immer wieder herzlichste Begegnungen mit den Nomaden in Ihren Jurten. Sie leben immer noch wie seit Jahrhunderten mit dem, was ihnen die Wüste bietet. Allerdings treiben die meisten ihr Vieh mittlerweile mit dem Motorrad. Außerdem haben selbst die ältesten Bewohner ein Handy und Fernseher mit Satelitenschüssel. Fernseher gibt es in fast jeder Jurte. Für den Strom wird meisten per Photovoltaik eine Auto- oder Motorradbatterie geladen. Morgen früh geht's früh raus, 36 Std. Mit dem Zug nach Peking. Neue Abenteuer erwarten uns. Bis bald, Cordula und Uli  

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